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27. Januar, 20.00 im Schwere Reiter, Dachauerstrasse 139

ICI meets piano possibile

freundliche Übernahme von neuer Musik

siehe auch hier

da wir ja nicht wissen was passiert können wir auch

nicht schreiben was passiert. Spannend wird es allemal!


Mit ICI und Karina Erhard, Heinz Friedl, Tobi Weber und Mathis Mayr.



2. Februar 2012, 20.30 Uhr

i-camp, neues Theater München

sait by sait

Ein wielsaitiges Konzert aus unserer Reihe "Silberstreifen".

Immer auf der Suche nach der besten aktuellen Musik. Jetzt

ziehen wir neue Saiten auf!


1) Bernhard Lang "DW 15"  für Mezzosopran und Zither

2) Leopold Hurt: "Aggregat" für Cello, Basszither und Elektronik 

3) Martin Schüttler: "Linked Trips" für Ensemble (Fl, Klar, E-Git, Perc, Vc, Sopran)

4) Alwynne Pritchard: "Fishbone" Version piano possibile (Voc, Bass, Git, Vc, Schlagzeug)     

5) Michael Gordon: "Industry" für Cello und Live-Elektronik

Mit Monika Lichtenegger (Sopran), Martina Koppelstetter (Mezzo), Georg Glasl (Zither), 

Karina Erhard (Flöte), Heinz Friedl (Klarinette), Mathis Mayr (Cello), Johannes Öllinger (Gitarre), 

Tobi Weber (Bass), Fabian Löbhard (Schlagzeug), 


Mit freundlicher Unterstützung von

KRFreistaat Bayern  icamp



an index of metals

 von Fausto Romitelli



Münchener Biennale 2012

11. Mai und 12. Mai 2012, München, Reaktorhalle, Luisenstrasse 37

 

Ein Magma von  Klängen, Formen und Farben.

Die Handlung:  Hypnose, Besessenheit und Trance.

Foto: Regine Heiland


an index of metals (2003) ist das letzte Werk des 2004 verstorbenen italienischen Komponisten
Fausto Romitelli. In dieser Video-Oper verschmilzt die Musik Romitellis mit den Videos von Paolo
Pachini und Léonardo Romolli zu einem genresprengendem Gesamtkunstwerk. Romitellis
Komponieren liegt die Idee zugrunde, Klang als eine Materie zu denken, die durch Einbeziehung
elektronischer Verstärkung und elektroakustischer Prozesse wie auch durch simple
kompositorische Organisation der einzelnen Instrumente zu Klangskulpturen geformt werden
kann, deren wesentliche Merkmale Struktur, Stärke, Porosität,Dichte, Helligkeit und Elastizität
sind. Der Höreindruck von Romitellis Musik bestätigt diese Aussage und macht den Sonderweg
dieses Komponisten deutlich, der sich ästhetischen Grenzziehungen generell verweigert hat
und stattdessen immer darauf bedacht war, jenseits akademischer Kompositionstechniken
auch Sounds anderer Genres in seine sehr persönliche Klangsprache zu integrieren.

Mehr...

Kritik der Aufführungen von 2009

musikalische Leitung: Johannes Kleinjung.

Mezzosopran: Anna Maria Bogner